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Wie der Einzelhandel das Geschäft im Lockdown retten kann

Viele Einzelhändler*innen haben nach diesem Krisenjahr auf ein Happy End gehofft! Denn das Weihnachtsgeschäft kurz vor Jahresende lässt die Umsätze normalerweise in die Höhe schießen. Der zweite Lockdown machte einen Strich durch die Rechnung.  Was der Einzelhandel jetzt noch im Lockdown machen kann:

Es gibt einen Ausweg aus dem Dilemma!

Die Schließung der Verkaufsflächen ist ein harter Schlag für den Einzelhandel. Denn Trotz der Hilfen durch die sogenannte „Überbrückungshilfe III“ ist durchhalten angesagt. Viele Einzelhändler*innen erkennen in dieser Krise aber auch Alternativen und finden  neue Formen, um das Geschäft am laufen zu halten. Bereits im ersten Lockdown wurde klar: Der Einzelhandel muss sich wappnen und kommt nicht daran vorbei, sich umzustellen.

 

Welche Möglichkeiten hat der Einzelhandel, um die Krise nicht nur zu überleben, sondern von ihr zu profitieren?

Einige nutzen seit dem Lockdown vermehrt das Prinzip „Click & Collect“. Damit ist gemeint, dass das jeweilige Sortiment im Webshop zur Verfügung steht und Auskunft über Verfügbarkeit der Produkte gegeben wird. Die Produkte können online ausgewählt werden und physisch in der nächsten Filiale oder im Ladengeschäft abgeholt werden. Die Kund*innen sind aufgefordert, die Produkte selbst abzuholen. „Click & Collect“ ist auf diesem Weg nur umsetzbar, wenn es ein funktionierendes digitales Shopsystem gibt. Besteht kein Onlineshop, werden Bestellungen zum Teil auch per Anruf, Mail oder Whatsapp-Nachricht angenommen. 

 

Wie mit „Click & Collect auch die „Ship from Store“ ermöglicht wird

Um mit den Riesen im E-Commerce mithalten zu können, muss der lokale Einzelhandel das Einkauferlebnis der Kund*innen maximal optimieren. Der E-Commerce hat im Jahr 2020 ein überdurchschnittliches Wachstum erzielt. Im 3. Quartal 2020 betrug das Plus im Online-Handel 13,3% im Vergleich zum Vorjahr. Während des ersten Lockdowns haben viele Menschen Online-Shopping für neue Warengruppen wie Produkte für den „Täglichen Bedarf“ neu für sich entdeckt. (Quelle: bevh).

Ship from store: Lokal aus dem lokalen Laden liefern und so zum Geschäftserfolg

Der Einzelhandel kann sich diese Entwicklungen zu Nutze machen und sogar daraus profitieren. Entscheidend ist, dass die Kund*innen bei ihrem Einzelhandel um die Ecke genauso bequem bestellen können, wie bei den großen Onlineplattformen. Wir mit Liefergrün wollen genau das ermöglichen. 

Liefergrün unterstützt sowohl diejenigen, die einen Onlineshop haben und neben „Click & Collect“ ausliefern möchten. Als auch diejenigen, die ihre Bestellungen beispielsweise per Telefon annehmen oder auch einen Onlineshop einrichten wollen. 

Mit Liefergrün können ganz einfach nachhaltige und lokale Lieferungen in der eigenen Stadt zu fairen Konditionen beauftragt werden. Bei eigenem Onlineshop wird dieser schnell und einfach mit Liefergrün verbunden, indem die Liefergrün-Software in den Shop integriert wird.  Mit einem Klick zu einer nachhaltigen grünen Lieferung. Durch die Express- oder Same-Day-Lieferung ist maximale Kundenzufriedenheit garantiert.

MuKK, Münsters Ungewöhnliches Kinderkaufhaus in Münster, hat vorgemacht wie es geht. 

Gemeinsam mit Liefergrün konnte binnen 24 Stunden eine technologische Lösung für einen Lieferdienst in den Online-Shop von MUKK integriert werden. Dadurch konnte das Weihnachtsgeschäft im Lockdown gerettet werden und die Geschenke lagen pünktlich unter dem Weihnachtsbaum.

Jürgen Budke, Geschäftsführer von MuKK, ist begeistert: „Das ist genau unser Ding! Umweltfreundlich und regional… Das wollen wir sehr gerne unterstützen!“

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